Metal Tina (@MetalTina)
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Die Toten von Dresden 80 Jahre unvergessen. Der Bombenterror auf Dresden. Mehr als eine Viertelmillion Deutsche wurden dabei getötet. Dieses Verbrechen ist bis heute ungesühnt. Ganz im Gegenteil, wird es von Deutschhassern kleingeredet und auf 25.000 Tote reduziert. 👇 In den Schreckenstagen und -nächten vor 80 Jahren, fanden sie einen grausamen Tod – unschuldige Menschen, zumeist Frauen, Kinder und Greise. Der bis ins Kleinste vorbereitete Bombentod fiel gnadenlos vom Himmel. In den Schreckenstagen und -nächten vor 80 Jahren, fanden sie einen grausamen Tod – unschuldige Menschen, zumeist Frauen, Kinder und Greise. Der bis ins Kleinste vorbereitete Bombentod fiel gnadenlos vom Himmel. Die Stadt war als Universitäts-, Bibliotheks- und Kulturstadt ohne nennenswerte Industrieanlagen, weshalb es hier auch keine größere Luftwehr gab. In der Stadt drängten sich seinerzeit hunderttausende schlesische Flüchtlinge mit Pferden und Wagen sowie zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten. Deshalb waren auch tausende rote Kreuze auf weißen Laken an den provisorischen Unterkünften angebracht. Die Spreng- und darauffolgenden Brandbomben richteten einen bis dahin ungekannten Feuersturm an. Überlebende versuchten, sich auf die Elbwiesen zu retten. Winston Churchill selbst wünschte im Zusammenhang mit der Vernichtung Dresdens: „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“. Besonders auf den Elbwiesen wurden abertausende Zivilpersonen durch Tieffliegerbeschuß getötet. Es kam zu einer regelrechten Menschenjagd. Die US-amerikanischen Terrorflieger griffen auch die im Süden an den Großen Garten grenzende Tiergartenstraße an. Hier hatten die Überlebenden des berühmten Dresdner Kreuzchors Schutz gesucht. Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 22. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden: „Bis zum 2.3.45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, daß die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“ In einem weiteren Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31. Juli 1992 heißt es wörtlich: „Gesicherten Angaben der Dresdener Ordnungspolizei zufolge, wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein.“ https://youtube.com/watch?v=TdegWnzHzyI&si=IJOEP2_nPXUo3kvN