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Besonders lesenswert ist folgender Beitrag von #AfD-Ratsherr @RichardMol : Ex-SPD-Ratsfrau Katharina Köhnke und die ANTIFA in schöner Eintracht (...) Das Fazit der Proteste ist erschütternd. Die SPD in Münster hat keinerlei Berührungsängste mehr sich offen mit der gewaltbereiten und linksextremistischen Antifa in Münster zu zeigen. Und Katharina Köhnke ist erkennbar das Verbindungsglied zwischen der SPD und der gewalttätigen Antifa in Münster. Denn wiederholt hat sie sich offen zu dem schwarzen Block der Antifa am Samstag auf der Ludgeristraße gestellt. Hat mit den Organisatoren der gewalttätigen Blockaden gesprochen. Und vermutlich auch den weiteren Verlauf der Blockadeaktionen abgestimmt. Die gewaltbereiten Blockaden machen eines deutlich: Die SPD in Münster hat ein Problem mit Gewalt. Denn sie sympathisiert offen mit linksextremistischen Gewalttätern vom schwarzen Block der Antifa. Und Frau Katharina Köhnke ist die physische Manifestation dieser politischen Verbindung. Die SPD hat sich damit als demokratische Kraft aus dem politischen Diskurs verabschiedet. Denn sie ist bereit Gewalt gegen andere politische Meinungen einzusetzen. Und bedient sich hierbei auch nur allzu gerne bei der gewaltbereiten ANTIFA. Leider handelt es sich hierbei nicht um einen Ausreißer oder einen Einzelfall. Nein das Handeln von Frau Köhnke entspringt dem politischen Mainstream innerhalb der SPD in Deutschland. Im Februar 2020 beantragte die AfD eine Aktuelle Stunde im Rat der Stadt Münster. Hintergrund waren die gewalttätigen Ausschreitungen durch linke Chaoten und die gewalttätige Antifa beim AfD-Neujahrsempfang in Münster. SPD und Grüne weigerten sich in trauter Eintracht die Gewaltexzesse der Antifa gegenüber AfD-Sympathisanten zu verurteilen. Die SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken setzte vor einigen Monaten folgenden Tweet ab: „58 Jahre und Antifa“. Wenig später postete der Account der Bundes-SPD „157 Jahre und Antifa“. Weite Teile der SPD bekennen sich offen zur gewalttätigen Antifa. Und sie suchen auch den Kontakt zum gewalttätigen schwarzen Block der Antifa. Wie gestern in Münster durch Frau Köhnke. Womit klar ist, dass für sie Gewalt ein Mittel der Politik ist. Das natürlich vor allem gegenüber der AfD eingesetzt wird. Denn die SPD fürchtet, ihre Wähler an die AfD zu verlieren. Da ist ihr eben jedes Mittel recht in der politischen Auseinandersetzung. Selbst vor der Unterstützung linksextremistischer Gewalttäter schreckt sie nicht mehr zurück. (...) Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, dann ist unsere Demokratie in ernsthafter Gefahr. Denn wenn mit der SPD eine der führenden Parteien in Deutschland offen auf die gewalttätige Antifa im politischen Meinungskampf gegenüber der AfD setzt, dann kündigt sie damit den diskursiven Grundkonsens in Deutschland auf. Und setzt an seiner Stelle Gewalt als politisches Mittel. https://www.facebook.com/richard.mol.52/posts/2907196926182901

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